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Infos zu Falt-und Klapprädern


Unterschied von Klapprad zu Faltrad

Beide Räder können im Packmaß verkleinert werden, der gravierende Unterschied liegt dabei im Klappmechanismus. Das klassische Klappfahrrad aus den 60er / 70er Jahren, hat „nur“ einen Faltmechanismus in der Mitte des Rahmens. Die neuere Variante des Faltrades verfügt über mehrere Faltscharniere, somit wird ein deutlich kleineres Packmaß erzielt.

Vorteile

Der offensichtlichste Vorteil, das Packmaß des Bikes ist sehr gering. Du musst dir keine Gedanken über Parken bzw. Anschließen oder die Mitnahme deines Bikes machen. Du kannst deine Touren mit Bus-, Bahn-, Zug- und Autofahrten kombinieren. Auch für Pendler eignet sich das Bike aus den genannten Gründen sehr gut.
Vorteil Nummer zwei ist das geringe Gewicht des Faltrads, es ermöglicht dir den einfachen Transport, auch über Bahnsteige und Treppen.
Zu guter Letzt sind noch die ausgezeichnete Beschleunigung und Wenigkeit des Faltrads zu erwähnen. Mit diesem Rad bist du in der Stadt bestens gerüstet.

Bereifung

Die etwas breiteren 20- 24 Zoll Reifen sind typisch für ein Faltrad. Das Bike ist dadurch nicht nur kürzer, sondern auch sehr wendig und stabil auf der Straße. Die Beschleunigung ist gut und einfach weshalb das Bike auch im Stopp & Go Stadtverkehr punktet.

Ausstattung

Im Normalfall sind die Bikes vollständig StVO gerecht ausgestattet. Eine Lichtanlage für vorn und hinten, zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen und eine Klingel sollten bereits vormontiert sein. Aufgrund der geringen Anfälligkeit wird meist Nebenschaltung verbaut. Der Wartungsaufwand einer Nabenschaltung ist außerdem sehr gering. Die Schaltung selbst ist sehr langlebig da Sie in sich geschlossen ist. Dem sorgenlosen Radeln und der Mitnahme im zusammengeklappten Zustand steht nichts mehr im Weg, leg los und erobere die Straße.